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		<title>Wert ohne Arbeit</title>
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		<dc:date>1996-01-11T18:33:00Z</dc:date>
		<dc:format>text/html</dc:format>
		<dc:language>de</dc:language>
		<dc:creator>Jacques Wajnsztejn, Rolf L&#246;per</dc:creator>



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&lt;p&gt;In den vorkapitalistischen Formen war die Arbeit vor allem ein Herrschaftsmittel und die eigentlich &#246;konomische Ausbeutung stellte nur einen sekund&#228;ren Aspekt dar, da das Hauptziel dieser Gesellschaften weder die Akkumulation noch die erweiterte Reproduktion war.1 &lt;br class='autobr' /&gt; Erst mit der Entwicklung der kapitalistischen Produktionsweise verbindet man Wert und Arbeit, indem man in der Arbeit blo&#223;e Wertsch&#246;pfung sieht,2 w&#228;hrend sie doch zugleich Disziplin, Arbeitszwang und Arbeitsordnung bedeutet, (&#8230;)&lt;/p&gt;


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&lt;a href="https://www.tempscritiques.net/spip.php?rubrique37" rel="directory"&gt;Deutsch&lt;/a&gt;


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